Foto von mir im neuen Steppe Magazine
turnvater am Sonntag, den 25. Mai 2008Ich habe mal wieder als Fotojournalist gearbeitet: Steppe Magazine
Ich habe mal wieder als Fotojournalist gearbeitet: Steppe Magazine
Ich war noch nie in Tadschikistan, aber was ich so höre (auch bei uns), muß es ein wunderschönes Land sein. Duschanbe steht daher definitiv auf meiner Reiseliste, auch um mal wieder meine vier Wörter Farsi aufzufrischen. Politische Nachrichten aus Tadschikistan sind allerdings meisten eher gruselig, mal werden Millionen des IWF unterschlagen, dann werden die Buerger Duschanbes zur Finanzierung eines Kraftwerkes zwangsbesteuert und was aus dem Schwager des Präsidenten geworden ist, weiß auch niemand (Die Geschichte mit dem Schwager ähnelt allerdings sehr der Geschichte über den kirgisischen Präsidenten aus April 2008).
Zum Glück gibt es jetzt mal etwas erfreuliches, zumindest wenn man wie ich in Zukunft als Anwalt tätig sein will.
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Samedi dernier, j’ai pu assister a un exercice d’evacation de villages dans la region de Kulyab. Du temps de l’URSS ce genre d’exercice etait fait assez regulierement, mais depuis, par manque de fonds, ce n’etait plus possible. Donc l’ ONG Mission East a fourni les moyens et aide a la mise en place de la simulation, qui a ete organisee avec les structures d’urgences locales.
Deux villages menaces par une crue fictive ont donc ete evacues tres professionellement, avec rassemblement des villageois, qui ont ensuite ete escortes en lieu sur ou ils recevaient a manger et une assistance medicale.

C’etait vraiment sympa de voir ca, les gens prenaient l’exercice tres au serieux! Il y a meme eu des “blesses” evacues sur civiere et soignes par le team medical… Et la piqure n’etait pas pour de faux

Ce qui etait surprenant, c’est qu’il n’y avait quasi que des femmes et des enfants dans les villages… Pourquoi? Ben parce que tous les hommes sont en Russie pendant l’ete pour y travailler…
Heute möchte ich eine kleine Serie starten, die zeigen wie viel oder wenig sich in Kabul in den letzten drei Jahren im äußeren Erscheinungsbild der Stadt geändert hat. Ich zeige jeweils zweimal das gleiche Fotomotiv, einmal aus dem Februar 2005 und einmal aus dem Januar / Februar 2008.
Den Start macht ein zerstörtes Haus direkt an einer Hauptstraße, die von der Kabuler Innenstadt in Richtung Universität und weiter aus der Stadt nach Osten führt. Man kann sich kaum vorstellen wie man unter der eingebrochenen Decke in diesem Haus leben kann, zumal die Temperaturen zum Zeitpunkt der Aufnahme um den Gefrierpunkt lagen. Diese erste Aufnahme zeigt das Haus am 20. Februar 2005.
Wenn man sich das gleiche Haus 2008 anschaut …
Auch ich war und bin regelmäßig in Afghanistan - wie auch jetzt gerade -
aber mein erster Beitrag zu diesem blog handelt nun erstmal von einem
Afghanen in Berlin (den ich leider verpasse).
Informationsvortrag zum Thema:
„Aktuelle Entwicklungen in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Nordafghanistans“
Ort:
Zentralasien-Seminar der Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für Asien- und Afrikawissenschaften
Invalidenstraße 118 / Raum 507
Termin:
Freitag, 23. Mai 2008, 11 Uhr
Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit zur Diskussion mit Herrn Atta. Vortrag und Diskussion finden in Dari statt. Für deutsche Übersetzung ist gesorgt!