Autorenarchiv

Une histoire de tunnel

sylviane am Mittwoch, den 17. September 2008

Pour se rendre dans le nord du pays depuis Dushanbe, il y a plusieurs solutions: soit on prend l’avion jusqu’a Khujand, d’ou on peut ensuite prendre la voiture, soit on y va par la route en passant par les cols ou par un tunnel. Ce tunnel etant encore en travaux, il n’est ouvert a la circulation que la nuit et en general, c’est un chaos monstre pour reussir a le traverser! En fait, il y a de (tres) nombreuses infiltrations, ce qui fait que le tunnel est constamment inonde, il parait qu’il peut y avoir facilement 1m d’eau! Quand j’y suis passee, il n’y avait que 30-40 cm, pas de soucis ;-) De toutes facons, le probleme ne se pose plus, car il y a une dizaine de jours, Mr. President est alle en personne visiter le tunnel et voyant la situation, il en a ordonne la fermeture complete jusqu’a la fin des travaux. (more…)

Cross the border

sylviane am Samstag, den 13. September 2008

Mal wieder ein Artikel von mir… ich war in der letzten Augustwoche ein bisschen unterwegs, zuerst in den Fan Mountains im Tadschikistan und dann ein paar Tage im Usbekistan, wo ich Samarkand und Bukhara gesehen habe. Sehr schoene Staedte (vor allem Bukhara mit ihrer Altstadt), aber ich war mir nicht mehr daran gewoehnt, so viele Touristen zu sehen!!! Die Franzosen sind ueberall, aber es gibt Leute aus ganzem Europa, viele Schweizer… und keine Amerikaner. Was ich aber so krass fand, war ueber die Grenze zwischen Tadschikistan und Usbekistan zu gehen. (more…)

Ma famille tadjik

sylviane am Mittwoch, den 20. August 2008

Il y a deux semaines, j’ai fait la connaissance d’une pharmacienne tadjike – Bibi – avec une autre suissesse, Annemarie. Bibi nous a aussitôt invitées chez elle pour souper, ce que nous avons accepté avec plaisir. Cette première soirée s’est passée dans un mélange d’anglais et de russe, mais finalement la communication n’était pas si difficile ! En fait, Bibi nous a demandé d’aider sa fille de 12 ans, Dilnoza, à apprendre l’anglais. Elle a déjà un bien meilleur niveau que 99% des tadjiks (et par conséquent que tous les enfants de son âge) grâce à sa grande sœur qui étudie aux USA et a ainsi pu lui donner quelques bases lors de son dernier séjour.

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Wandern in Tadschikistan

sylviane am Mittwoch, den 6. August 2008

Letztes Wochenende bin ich mit Freunden (Loretta, Annemarie, Dani, Emma) wandern gegangen. Unseren 2-tägigen Ausflug haben wir nördlich von Dushanbe dem Fluss Siama entlang angefangen, bevor wir in ein Seitental eingebogen sind, um uns in Richtung eines Passes (auf 3600 müM) zu bewegen. Leider haben wir uns dabei etwas verlaufen (1:500′000 Karten sind für Wanderungen definitiv nicht zu empfehlen! Aber wir hatten auch nichts besseres… übrigens ist es eine neue Touristenkarte, die von SDC unterstützt wurde und jetzt in der Schweiz verkauft wird www.geckomaps.com)

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Mid-Term Review

sylviane am Montag, den 14. Juli 2008

Jetzt war gerade das Headquarter der Humanitären Hilfe der DEZA (Abteilung Zentral Asien) 2 Wochen in Tadschikistan und Kyrgyzstan unterwegs. Das Ziel dieses Besuchs war das Mid-Term review des Disaster Risk Reduction Programms. Konkret heisst das, dass die Leute von Bern gemeinsam mit SDC DRP die Projekte des Programms unter der Lupe genommen haben, um sie mal anders als auf dem Papier zu beurteilen. Es hat ganz viele Sitzungen gegeben, viele Diskussionen, aber auch Feldbesuche. Eigentlich waren es 2 sehr intensive Wochen, ohne viele Pausen!!!

Ich habe an den meisten Sitzungen teilgenommen, einfach um mal zu sehen, wie so was funktioniert. Es ist sehr interessant, wenn die verschiedenen Meinungen konfrontiert werden. Die Leute vom HQ habe manchmal andere Erwartungen als die Leute, die hier arbeiten und jeden Tag die Problemen der Projekte lösen müssen. Dazu war auch der Backstopper des Programms da (kurz gesagt ist ein Backstopper ein Experte, der kontrolliert, dass in einem Projekt alles gut läuft). Wenn alle Sichtsweisen konfrontiert werden, kommt es manchmal zu heftigen Diskussionen und es ist nicht so einfach, gemeinsame Schlussfolgerungen zu finden. Aber irgendwie kommen sie doch immer zu einer Aussage, mit der alle mehr oder weniger zufrieden sind. Denn das Ziel ist, den Stand der Projekte, die von SDC DRP finanziert werden, zu kontrollieren und allenfalls Empfehlungen für die weiteren Schritte zu geben… Eine wichtige Arbeit und eben sehr intensiv, denn alle Projekte werden sorgfältig angeschaut und nicht alle laufen wie sie sollten!


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